Betreuungszeiten

Neue Gebührenordnung ab 01. Oktober 2024

analog zu der Gebührensatzung der Gemeinde Biblis

Kinder von 18 Monaten bis zum vollendeten 2. Lebensjahr

Wochen

stunden

Betreuungs

zeiten

Betreuungs-

gebühr

Verpflegungsgeld

(Frühstück/Getränke/

Imbiss/Basteln)

Gesamt Mittagessen

bis 40 Std

(mit Mittagessen)

7.00 bis 15.00 Uhr 424 Euro 20 Euro 444 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

5x Essen 80 Euro

über 40 Std

(mit Mittagessen)

7.00 bis 17.00 Uhr 530 Euro 20 Euro 550 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

5 x Essen 80 Euro

Kinder vom vollendeten 2. Lebensjahr bis zum vollendeten 3. Lebensjahr

Wochen

stunden

Betreuungs

zeiten

Betreuungs-

gebühr

Verpflegungsgeld

(Frühstück/Getränke/

Imbiss/Basteln)

Gesamt Mittagessen

bis 40 Std

(mit Mittagessen)

7.00 bis 15.00 Uhr 297 Euro 20 Euro 317 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

s. nächste Seite

über 40 Std

(mit Mittagessen)

7.00 bis 17. 00Uhr 371 Euro 20 Euro 391 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

s. nächste Seite

Kinder ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis Schuleintritt                                        (Das Land Hessen stellt den Beitrag für 6 Std. pro Tag frei. Dieser Beitrag ist bereits aus der untenstehenden Tabelle herausgerechnet.)

Wochen

stunden

Betreuungs

zeiten

Betreuungs-

gebühr

Verpflegungsgeld

(Frühstück/Getränke/

Imbiss/Basteln)

Gesamt Mittagessen

bis 40 Std

(mit Mittag-essen)

7.00 bis 15.00 Uhr

85 Euro

(nach Beitragsfreistellung i.S. d. $3)

20 Euro 105 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

s. nächste Seite

bis 42,5 Std

(ohne Mittagessen)

7.00 bis 12.30 Uhr   sowie

14.00 bis 17.00 Uhr

100 Euro

(nach Beitragsfreistellung i.S.d.§3)

20 Euro 120 Euro Ohne Mittagessen

über 40 Std

(mit

Mittagessen)

7.00 bis 17.00 Uhr

159 Euro

(nach Beitragsfreistellung i.S. d. §3)

20 Euro 179 Euro

Zusätzliche Pauschale für Mittagessen

s. nächste Seite

Kostenpauschale für Mittagessen im Monat

2 x  Essen in der Woche: Monatspauschale: 32 Euro

3 x  Essen in der Woche: Monatspauschale: 48 Euro

4 x  Essen in der Woche: Monatspauschale: 64 Euro

5 x  Essen in der Woche: Monatspauschale: 80 Euro

Ermäßigung nach Einkommensgruppen und Zahl der Kinder

§4 Kostenbeitragssatzung der Gemeinde Biblis

(1) Werden gleichzeitig mehrere Kinder einer Familie (i.S. einer Haushaltsgemeinschaft, in der die Kinder gleichzeitig mit den Erziehungsberechtigten leben) in einer Tageseinrichtung der Gemeinde Biblis betreut, werden für das zweite betreute Kind nur 50% der nach § 2 festgelegten Kostenbeiträge erhoben. Gleiches gilt für jedes weitere in einer Tageseinrichtung angemeldete Kind dieser Familie. Diese Kostenermäßigung (-befreiung) gilt für den jeweils niedrigeren zu zahlenden Kostenbeitrag, der sich für ein Kind einer Familie nach §§2 ff ergibt. Die Pauschalen sind von einer Vergünstigung ausgenommen. 

                                       

(2) Die Kostenbeiträge nach § 2 können auf schriftlichen Antrag der Kostenbeitragspflichtigen bei schriftlichem Nachweis des jährlichen

Familienbruttoeinkommens wie folgt ermäßigt werden:

Siehe Satzung Gemeinde Biblis

Kostenbeitrag Notbetreuung in der Sommerschließzeit

§2 Abs.5 Kostenbeitragssatzung der Gemeinde Biblis

Wird eine Betreuung in den Sommerferien (Notdienst in einer anderen Kita) in Anspruch genommen, ist ein zusätzliches Dienstleistungsentgelt in Höhe von 106,00 € pauschal für drei Wochen zu entrichten.

Ein rechtlicher Anspruch auf Betreuung in dieser Zeit besteht nicht.

Ergänzung: Jedes Kind hat ein Recht auf Erholung. Sollte der Notdienst in Anspruch genommen werden, sind die Eltern verpflichtet, ihrem Kind drei Ferienwochen zu einem anderen Zeitpunkt zu ermöglichen.

Die Gestaltung unserer offenen Funktionsräume und Lernwerkstätten sowie der gut gelebte Alltag und die Lernangebote basieren auf dem Hessischen Bildungs-und Erziehungsplan und spiegeln die Bedürfnisse der Kinder wider.

Wir wurden seit 2009 bereits mehrfach mit dem Beta-Qualitätsgütesiegel ausgezeichnet.

Es ist uns wichtig, dass jedes Kind und seine Familie gesehen wird, willkommen ist und sich wohlfühlt. Daher spielt Kommunikation in regelmäßigen Entwicklungsgesprächen sowie in Bring- und Abholsituationen eine große Rolle.

Um den Kindern Entwicklungs- und Lernchancen zu ermöglichen gehört auch, dass wir die Kinder regelmäßig beobachten und in Lerngeschichten festhalten, wie und was sie lernen sowie was sie dafür brauchen.

Neben aus Beobachtungen und unter Beteiligung der Kinder entstehenden Bildungsangeboten haben wir fest etablierte Lerngemeinschaften wie z.B. religionspädagogische Angebote, Wandergruppe, Psychomotorik, Medien-AG, Vorschulgruppe, Forschen und Experimentieren, Außer-Haus-Tag, regelmäßig stattfindende Kinderkonferenzen und vieles mehr.

Unsere täglich stattfindenden Morgenkreise haben unterschiedliche Schwerpunkte wie z.B. Sprache (Fingerspiele, Erzählen, Bilderbücher etc.), Musik (Singen, Klanggeschichten, Trommeln etc.), Bewegung und Entspannen z.B. Kreis- und Bewegungsspiele, Massagen, Traumreisen etc. sowie Kalender, gemeinsames Beten u.v.m.

Durch unsere Kita-App haben sie jederzeit abrufbar alle Informationen und Termine auf Ihrem Handy, können darüber Ihr Kind abwesend melden oder sich beispielsweise für den Elternabend eintragen.

Unser Team zeichnet sich u.A. dadurch aus, dass es sich stetig weiterentwickelt. So haben wir zertifizierte Fachkräfte für sprachliche Bildung und Sprachförderung.


Die Kindertagesstätte

Es gibt vier Stammgruppen. Diese sind unterteilt in eine altershomogene Gruppe (Kinder unter drei) und in drei altersgemischte Gruppen.

Da die Kindertagesstätte in Funktionsräume mit verschiedenen Lernwerkstätten aufgeteilt ist, können alle Kinder das gesamte Haus frei nutzen.

Die vier Stammgruppenräume sind jeweils mit einer zweiten Ebene ausgestattet:

  • Kreativraum - Die Rasselbande
  • Bau- und Konstruktionsraum mit Experimentierecke - Die Glühwürmchen
  • Rollenspiel, Medienraum mit Schreibwerk- Die Sonnenstrahlen
  • Nestgruppe mit verschiedenen Bereichen - Die kleinen Strolche

 

Des Weiteren befinden sich im unteren Stockwerk:

  • Bewegungsraum
  • Werk- und Experimentierraum
  • Bibliothek
  • Flur mit verschiedenen Spielecken
  • Küche mit Essbereich
  • Leitungsbüro
  • Nassraum für Gummistiefel und Matschkleidung
  • zwei Kindertoilettenräume
  • Wickelraum
  • Materialraum

Im oberen Stockwerk befinden sich:

  • Mehrzweckraum
  • Personalraum
  • Materialraum


In unserem weitläufigen Außengelände gibt es:

  • Sandbereich
  • Wassertisch
  • Kletterburg mit Rutsche
  • Fahrzeugparcour
  • Amphitheater
  • verschiedene Schaukeln
  • unterschiedliche Balanciermöglichkeiten
  • Bewegungsbaustelle
  • Beete zum Bepflanzen
  • 2 Geräteschuppen
  • überdachte Terrassen

Eingewöhnung

Für uns ist es wichtig, die Eingewöhnungszeit mit den Eltern gut zu planen  und durchzuführen. In einem Eingewöhnungsgespräch kommen wir ins Gespräch,  bei dem Ängste und offene Fragen angesprochen werden können.
 
Beim Übergang von zu Hause in unsere Einrichtung sollte das Kind von einer vertrauten Bezugsperson begleitet und parallel von einem/r Bezugserzieher/in eingewöhnt werden.
In Ihrem Beisein wird die pädagogische Fachkraft eine Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen.
 
Im geschützten Rahmen der elterlichen Anwesenheit erfährt das Kind eine regelmäßige Zugehörigkeit zu einer festen Gruppe und erhält den Freiraum, sich im Kontakt mit Gleichaltrigen auszuprobieren. Es lernt neue Räume kennen, muss sich mit unbekannten Tagesabläufen vertraut machen, lernt andere Kinder kennen und begegnet Erwachsenen, die ihm fremd sind. Die Möglichkeit, jederzeit in die schützende Nähe der Eltern zurückgehen zu können, ermöglicht den Kindern ein ungezwungenes und individuell gestaltetes Loslösen von den Eltern.
 
Die Eltern sollten in dieser Phase keine Spielinitiative mit ihrem Kind ergreifen.
 
Sie geben damit Ihrem Kind die Möglichkeit, in der Sicherheit Ihrer Anwesenheit mit dem/r Bezugserzieher/in und den Kindern Kontakt aufzunehmen. Die Eingewöhnungszeit ist von Kind zu Kind unterschiedlich lange.
 
Erst wenn sich ein Kind nach dem Abschied von z.B. der Mama von der pädagogischen Fachkraft trösten lässt, sie als sichere Basis akzeptiert, Interesse an anderen Kindern und deren Aktionen zeigt, ist die Eingewöhnungszeit abgeschlossen.
 
Nach einer gelungenen Eingewöhnungszeit hat das Kind etwas Wichtiges gelernt:
Meine Bezugsperson und ich können uns beruhigt voneinander verabschieden.
Sie haben mir gezeigt, dass ich hier bedenkenlos bleiben kann und meine/mein Erzieherin/Erzieher auf mich aufpasst. Ich bin versorgt und ich finde Spielpartner.